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super cetera entwickelte Strategien, Formate und Projekte mit dem Ziel der Förderung von Kunst, Kultur und Bildung. super cetera wurde 2016 von Jule Froböse und Anneke von Holst gegründet mit einem Schwerpunkt in den Bereichen des Bauwesens, der Architektur und Stadt. Seit November 2020 befindet sich die Gesellschaft in Liquidation.

super cetera konzipierte, begleitete und gestaltete Kommunikations- und Bildungsformate, Inhalte und medienübergreifende Publikationen. 

super cetera arbeitete für Institutionen, Kommunen und Akteure der Baukultur. Zu den Auftraggebern zählten die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Berlin („Neue Mitte Tempelhof“, „Hochhausleitbild Berlin“), die Stadt Gütersloh („Digitaler Aufbruch Gütersloh“) und die Bundesstiftung Baukultur (Kinderbuch zur Baukultur „Der große Plan“). super cetera startete die Qualitätsdebatte "Urban Robotics – Strategien für eine vollautomatisierte Baukultur" und engagierte sich mit verschiedenen Moderationen im Bereich Bildungsbau und Stadtentwicklung.